Einem guten Züchter geht es um die Katze – nicht ums Geld!

Was kann der Katzenkauf-Interessent nun tun, um die richtige Kaufentscheidung zu treffen ??

Am einfachsten wäre es natürlich, jemanden zu fragen, der etwas davon versteht – einen Katzenpsychologen zum Beispiel. Klingt erst einmal komisch – ist aber sehr effektiv. Der Katzenpsychologe kann sehr genau sagen, welche Rasse für die jeweilige Familiensituation empfehlenswert ist und von welcher Rasse er aus welchen Gründen abraten würde. Ein Katzenpsychologe berät auch bei auftretenden Problemen im Zusammenleben von Katze und Familie – ermittelt Ursachen für Probleme, schlägt Lösungsmöglichkeiten vor – erstellt bei Bedarf Therapiepläne etc.

Sie könnten und sollten natürlich auch selbst Informationen sammeln zu den gewünschten Themen – möglichst aus vertrauenswürdigen Quellen (Zeitschriften, Bücher etc.). Das Internet ist nur eine bedingt vertrauenswürdige Quelle, denn hier kann ja wirklich jeder seinen Senf veröffentlichen und der Ratsuchende weiß letztlich nicht, welchen Informationen er auch wirklich vertrauen kann.

Wie bei den Menschen gibt es auch bei den Katzen rassebedingt unterschiedliche Eigenheiten, Bedürfnisse und Temperamente. Nur eine wirklich zufriedene Katze ist auf Dauer tragbar in einer Familie – integriert sich problemlos – wird zum Quell der Freude für die gesamte Familie.
Eine unzufriedene Katze zeigt früher oder später ihren Frust über die aus ihrer Sicht untragbare Situation – z. B. in Form von Unsauberkeit, Kratzen an Tapeten/Mobiliar, Aggressivität – kann schlimmstenfalls psychisch bedingt erkranken und versterben.

Haben Sie eine Wunschrasse in die engere Wahl gezogen, dann informieren Sie sich bitte über die Bedürfnisse dieser Katzenrasse bei seriösen Züchtern, die einem Verein angehören. Hinterfragen Sie bei diesen Züchtern, welchem Verein diese angehören und recherchieren Sie, um was für einen Verein es sich handelt – wo dieser Ausstellungen durchführt etc.

Verein – Ausstellung ?? Wozu braucht man denn sowas ?? Katzenzucht-Vereine (von denen es in Deutschland einige gibt) führen die Zuchtbücher und stellen Regeln auf, die dem Schutz und der Gesunderhaltung der Rassen dienen. Organisierte und verantwortungsvolle Züchter unterwerfen sich diesen Regeln im Interesse der Gesunderhaltung der Rasse und gehen auf Ausstellungen, um die Qualität ihrer züchterischen Arbeit von einer unabhängigen Jury bewerten zu lassen.

Wenn Sie sich also für eine bestimmte Rasse entschieden haben, dann sollten Sie sich auch für eine Katze mit “Echtheits-Zertifikat” entscheiden von einem nachweislich seriösen Züchter. Zugegeben – auch bei den Vereinszüchtern gibt es schwarze Schafe. Deshalb gilt es auch bei diesen, genau hinzuschauen, Vergleiche zu ziehen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Ist Ihnen der Kaufpreis für eine “sauber gezüchtete” Katze zu hoch – dann sparen Sie für Ihren Traum.
Das machen Sie doch bei anderen besonderen Anschaffungen auch – oder ??

Alternativ fragen Sie bei Züchtern an, ob diese in absehbarer Zeit eine ihrer Zuchtkatzen abgeben würden und Sie sich bereits vormerken lassen könnten. Diese Katzen werden in der Regel gegen eine Schutzgebühr, die max. den halben Kittenpreis beträgt, abgegeben.
Keine Sorge – seriöse Züchter lassen ihre Zuchtkatzen nur wenige Jahre in der Zucht. Diese Katzen wurden bestens versorgt, haben ein stabiles Wesen und ein ausgeprägtes Sozialverhalten und können auf ein spannendes bewegtes Leben zurück blicken, was sich nicht zuletzt in ihrem würdevollen Ausdruck widerspiegelt.

Sollte Ihnen die Schutzgebühr für eine solche Katze ebenfalls zu hoch sein, dann empfehle ich die Anfrage bei Tierheimen und/oder Tierschutzorganisationen. Hier bekommt man die Tiere zwar auch nicht “for nothing” (ein zumindest dreistelliger Betrag wird sogar hier fällig), aber hier tun Sie noch ein gutes Werk für die Tiere, die bislang Pech im Leben hatten aus den unterschiedlichsten Gründen – und sie unterstützen keine skrupellosen Vermehrer oder Zwischenhändler.

Zusammengefasst:

- Hat die Katze einen Ahnenpass (Abstammungsurkunde oder Stammbaum)
- Ist die Katze 2-mal gegen Katzenseuche geimpft worden? (siehe Impfausweis)
- Gibt es eine Gesundheitsbescheinigung von Tierarzt?
- Ist die Katze über 12 Wochen alt, wenn sie ins neue Zuhause zieht?
- Bietet der Züchter vertraglich an die Katze unterzubringen/evtl. zurückzunehmen, wenn
Sie die Katze z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr versorgen können?
- Steht der Züchter auch nach dem Kauf für einen Rat zur Verfügung?

 

 

 

 

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Verantwortungsvolle Arbeit hat ihren Preis

Von züchterischer Arbeit kann hier keine Rede mehr sein – es ist stumpfes Vermehren – zum Leidwesen der Tiere und seiner Käufer – der Tierheime und Tierschutzorganisationen etc.

Die “sauber” gezüchteten Katzen seriöser Züchter sind ein Ergebnis jahrzehntelanger kontrollierter Arbeit, die letztlich den Qualitäts- und Preisunterschied ausmachen.

Leider werden diese “sauber” gezüchteten Katzen zwangsläufig immer weniger, da die seriösen Züchter nach und nach aufgeben bzw. ihre Zuchten reduzieren – weil mit den am Markt herrschenden Dumpingpreisen eine seriöse, “saubere” Zucht einfach nicht möglich ist.

Natürlich sind die Tiere aus verantwortungsbewussten/seriösen Zuchten auch nicht zu 100 % vor Krankheiten und Gendefekten gefeit – Tiere sind und bleiben immer ein Stück Natur, die sich nur bedingt beeinflussen lässt. Doch aufgrund dessen, dass der seriöse Züchter kontinuierlich an den Dingen arbeitet, die beeinflussbar sind – sich ständig auf allen relevanten Gebieten weiterbildet und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse für seine Sache nutzt, führt dazu, dass der prozentuale Anteil genetischer Erkrankungen und Defekte sich kontinuierlich zu Gunsten der Rasse entwickelt.

Auch gibt es unter den “Vereinszüchtern” durchaus “schwarze Schafe” … Deshalb liegt es in der Verantwortung eines jeden einzelnen Katzeninteressenten, sich im Vorfeld eingehend zu informieren und – ausgestattet mit einer Art Checkliste – verschiedene (seriöse) Katzenzuchten vor Ort anzuschauen, Vergleiche zu ziehen, um unter Einbeziehung des eigenen logischen Menschenverstandes die möglichst richtige Entscheidung zu treffen.

Warum fallen so viele Menschen auf Vermehrer rein ??
Weil die meisten Menschen nun einmal in erster Linie auf den Preis – und meistens leider NUR auf den Preis – schauen. Stimmt der Preis, dann ist es auch nicht mehr wichtig, ob überhaupt “richtige” Papiere vorhanden sind – die dokumentieren würden, was einem da vorgegaukelt wird. Die Menschen hinterfragen auch nicht, ob diese süßen Kleinen von gesunden Eltern abstammen, ob die süßen Kleinen selbst irgendwelche Vorsorgemaßnahmen erhalten haben, ob sie lange genug bei Eltern, Geschwister und Züchter waren, um ein gesundes Sozialverhalten zu entwickeln etc.

Sozialverhalten ?? Das Sozialverhalten der Katze entwickelt sich hauptsächlich in den ersten drei Lebensmonaten der Katze – aufgeteilt in mehrere Phasen. Während dieser Zeit bildet die Katze angeborene Verhaltensweisen aus und erlernt weitere über die Mutter und das gesamte Umfeld (z. B. auch über den Züchter).

In dieser Zeit hat es der Züchter in der Hand, dem kleinen Kätzchen:
- gewünschte Verhaltensweisen zu vermitteln (wie z. B. sanftes Schmusen und Spielen mit den Menschen, Benutzen des Katzenklos … ) und
- unerwünschte Verhaltensweisen gar nicht erst entstehen zu lassen (Tapeten reißen, Möbel kratzen, Hände beißen etc.).
Versäumnisse oder Fehlbehandlungen in diesen Prägungsphasen sind im späteren Leben der Katze nicht mehr zu beheben.

Kleine Katzen sind ja irgendwie alle niedlich. Und bis man dahinter kommt, dass diese später irgendwie anders ausschauen und sich auch anders verhalten als man es eigentlich erwartet hätte, ist das “Geschäft” bereits abgewickelt – ein Zurück ist schwierig – höchstens in Abschiebehaft Richtung Tierheim, wenn das Zusammenleben partout nicht funktioniert

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Rassemix kann gleich mehrere Erkrankungen aufweisen

Wer nun glaubt, Rassemixe wären die gesünderen Tiere, der befindet sich völlig auf dem Holzweg.

Dieses vereinfache Beispiel soll die Problematik erläutern:

Die Perserkatze hat hauptsächlich (zu ca. 50 % !!!) mit erbbedingten Nierenerkrankungen zu kämpfen (PKD), die Maine Coon wiederum mit Herzerkrankungen (HCM) (um für jede Rasse nur mal eine Beispielerkrankung ‘von vielen’ zu nennen).
Verpaart man nun beide Rassen “unkontrolliert” miteinander und hat als Ergebnis Maine-Coon-Perser-Mixe (die gern nur als Maine Coon verkauft werden – weil die einfach gefragter sind), dann haben diese Mixe gleich ein doppeltes Problem – nämlich die möglichen Gendefekte beider Rassen.

Beide Rassen kann man gezielt auf erbliche Belastungen für die jeweilige Erkrankung sowohl genetisch als auch per Ultraschall, Röntgen etc. untersuchen. Der seriöse Züchter setzt nur Tiere für seine Zucht ein, die diese Tests einwandfrei bestanden haben. Der Vermehrer kennt solche Untersuchungen nicht einmal, würde die Kosten dafür auch absolut scheuen und möchte sich mit diesen Themen auch gar nicht auseinandersetzen – weil er dann sein Zuchtkonzept komplett neu überdenken müsste – weil es einfach nicht finanzierbar wäre bei seinen Preisen – weil sein Geschäft auch so gut läuft – wahrscheinlich sogar besser als das der seriösen Züchter – denn aufgrund geringerer Lebenserwartung solcher Tiere ist die Nachfrage entsprechend schneller wieder da …

Fazit: Je mehr Quer-Beet-Kreuzungen (wissentlich oder unwissentlich) produziert werden, desto mehr vermischen sich auch die Gendefekte der unterschiedlichsten Rassen, die am Ende nicht mehr nachvollziehbar und erst recht nicht mehr zu isolieren sind.

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Vorsicht bei Katzen ohne Abstammungspapieren

Was sind denn nun Papiere und wer braucht sie ??

Mit “Papiere” sind die Stammbäume gemeint (auch Ahnentafeln genannt), auf denen 4 – 5 Generationen der Vorfahren vollständig aufgeführt sind (mit Titel, Namen, Cattery, Farbbezeichnung, Zuchtbuchnummer). Es ist sozusagen ein “Echtheits-Zertifikat” für diese Katze, das bescheinigt, dass diese Katze über Generationen hinweg wirklich “sauber” gezüchtet wurde und der Halter dieser Katze sich darauf verlassen kann, dass er genau so eine Katze bekommt, wie er sie sich ausgesucht hat – mit allen Attributen, die diese Rasse laut Rassestandard auszeichnen. Mit Hilfe der Zuchtbuchnummer/n kann der interessierte Halter den Stammbaum fast unendlich zurückverfolgen – dank Internet eine wirklich spannende Sache.

Der Impfpass ist KEIN Papier- sondern eben ein Impfausweis, den jedes Tier bekommt, welches einmal bei einem Tierarzt irgendeine Impfung erhalten hat …

Die Liste der offensichtlichen Merkmale für die Erkennung von “Vermehrern” ließe sich endlos fortsetzen … wie z. B., dass diese noch nie etwas von rassetypischen Gendefekten gehört haben – und wenn doch – dann überhaupt kein Interesse an derartigen Untersuchungen haben – denn diese liegen einfach nicht im Budget …

Kurze Erklärung hierzu: “Jede” Rasse (auch die ganz normale Hauskatze) hat mit ihren ganz eigenen Gendefekten zu tun, die der seriöse Züchter natürlich kennt und an die er arbeitet, um diese Defekte möglichst zu vermeiden – im Interesse der Gesundheit der Tiere und auch im Interesse der Menschen, bei denen dieses Tier später möglichst alt werden soll. Dies gelingt natürlich nur mit entsprechenden Untersuchungen (Gentests, Ultraschall-, Röntgen- und Blutuntersuchungen) der Elterntiere.

Jeder seriöse Züchter gehört einem Verband an. Denn er braucht einen Verband nicht zu scheuen, wenn er nach dessen Richtlinien züchtet. die Frage ist, warum züchtet jemand unter Umgehung der Verbände. Wurde er vielleicht ausgeschlossen? Das Argument “Zu teure Beiträge” greift nicht, wenn man weiß, dass ein Verband nicht teurer ist als jeder andere Verein.

Im Zweifel hilft ein Anruf bei dem Züchterverein der ausstellenden Ahnentafel genügen, um sich von der Echtheit des Dokumentes zu überzeugen.

 

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Traurige Wahrheit

Immer wieder in den machen dubiose Katzenverkäufer traurige Schlagzeilen. Unter schlimmsten Bedingungen bringen Katzen wie Gebärmaschinen Wurf für Wurf Kitten auf die Welt, die einzig zum Zweck der Befriedigung der Profitgier dieser Personen dienen.

Das Internet ist quasi überschwemmt von “Billig”-Angeboten mit der dicken Überschrift “Maine Coon”. Zu Preisen, zu denen kein seriöser Züchter Katzenbabies abgeben könnte.

Dem Otto-Normal-Katzenkauf-Interessenten ist in der Regel kaum möglich, zu erkennen, warum es solch derbe Preisunterschiede gibt – und fällt sehr oft auf Schnäppchen herein, die sich später als “Groschengrab” entpuppen. Wer erst mal ein krankes Tier hat, sei es mit Herpes behaftet um etwas harmloseres zu nennen, oder mit anderen versteckten Missbildungen wird schnell zum Stammgast beim Tierarzt und nicht selten wird ein Tier wegen ruinöser Operationskosten eingeschläfert.

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Wer sie kennt, wird sie lieben

Kaum eine Katzenrasse erfreut sich seit einigen Jahren so großer Beliebtheit wie die Maine Coon – die sanften Riesen aus Nordamerika – ausgestattet mit allen Attributen, die das Herz vieler Katzenliebhaber höher schlagen lassen – mit einer scheinbar grenzenlosen Toleranz gegenüber allem und jedem, in beeindruckender Größe mit wildem Look, der in krassem Gegensatz zu ihrem sanften Wesen steht. Sie sind die idealen Familienkatzen mit fast hundeähnlichem Verhalten, sie sind Hingucker und Süchtigmacher … Wer einmal eine “richtige” Maine Coon (aus “gutem Hause”) hatte – der hat schnell auch eine zweite – und kommt eigentlich nie wieder von dieser Rasse los.

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Chiara ist vergeben

Nun ist das erste Katzenbaby des C-Wurfs von einer sehr netten Familie adoptiert worden. Vater, Mutter und der Filius besuchten uns, um die Kittenkennen zu lernen und einen Haufen Fragen loszuwerden. Besonders hat es ihnen die kleine Katze Chiara angetan. Chiara ist neugierig auf die Besucher zugegangen und ließ sich gerne zum spielen auffordern. Im Nu hatte sie die Herzen der jungen Famile erobert und die Entscheidung war gefallen. Nun zieht Chiara zum 17.02.12 um in ihr neues Zuhause.

 

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Jeder für jeden

Aus dem Alltag unseres Katzenhaushalts
Nun laufen also die “Großen” (5 Wochen alt) schon herum und erkunden ihre Umgebung. So eine Erkundung ist manchmal wirklich anstrengend. Dann wird eben mal hinter der Lautsprecherbox oder unter dem Stuhl ein Nickerchen gemacht.

Auch auf einen Besuch beim benachbarten D-Wurf (3 Wochen alt) wird mal reingeschaut und wo es doch dort so kuschelig ist gleich mal eine Runde mitgekuschelt. Alina lädt den Besuch sogleich mit ein, einen Schluck aus ihrem Gesäuge zu nehmen. Dann entschlummern alle milchseelig ins Land der Träume.

Ein anderes mal sitzen wir im Wohnzimmer und haben die Kätzchen alle zu uns aufs Sofa geholt um sie zu beschmusen. Kiwi (Mutter des C-Wurfs) gesellt sich gerne dazu und schmeißt eine Runde an der Milchbar. Die C-Gang spielt (etwas ruppig) mit der D-Gang. Die Mütter lösen sich beim Säugen ab. Die “Kleinen” streiten sich tapfer um eine Zitze. Die “Großen” entdecken Spielzeug und dass sie hüpfen können. Sie drängeln sich inzwischen am Freßnapf um die besten Plätze und gehen selbstständig auf’s Klo.

Das ist besser als Fernsehen. Es geht einem das Herz auf die kleinen Blauaugen beim Spiel zu beobachten.

Neugierig? Dann besuchen Sie uns doch mal. Wir freuen uns.

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Der D-Wurf ist da!

Am 4. Dezember 2011 erblickten 6 kleine Blauaugen das Licht der Welt. Natürlich zunächst noch geschlossen. Jetzt stehen sie auf wackeligen Beinchen und sehen sich ihre Umwelt an. Alina, die bei der Geburt als Erstbegärende einen ganz tollen Job gemacht hat, umsorgt ihre “Brut” vorbildlich. Bilder hier klicken…

 

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Der C-Wurf ist da

Am 13. November 2011 um 2:10 Uhr nachts erblickte der Erste des Wurfs das Licht der Welt. Kiwi tat alles um den kleinen Kater ins Leben zu helfen. Die Geburt zog sich noch bis ca. 10 Uhr morgens hin. Das wir nach der schlaflosen Nacht wie gerädert waren kann wohl jeder nachvollziehen. Nun aber freuen wir uns über 3 Katerchen und ein Kätzchen. Alle sind wohlauf und kräftige kleine Erdenneulinge.

Hier seht ihr ein erstes Foto. Weitere hier klicken…

 

 

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